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MEINE SCHWESTER UND ICH, Volksoper Wien , 29 December 2020 - 19:00




Event Details
Kategorie: Operas Veranstaltung: MEINE SCHWESTER UND ICH Datum/Zeit: 29 December 2020 - 19:00 Ort: Volksoper Wien Adresse: W�hringerstrasse 78, A-1090 Wien / Vienna (Karte)

Karten und Preise

118,00 EUR
101,00 EUR
81,00 EUR
56,00 EUR
Keine Karten verfgbar.
Preise inkl. USt. zzgl. Versand Versand- und Lieferkosten

1. E-Ticket
Kosten: 0,00 EUR

2. Abholung an der Abendkasse
Kosten: 0,00 EUR

3. Abholung im Bro
Kosten: 0,00 EUR

4. Lieferung in Hotel
Kosten: 5,00 EUR

5. Versand
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Beschreibung

VorspielVor Gericht.
Aufgrund gegenseitiger �un�berwindlicher Abneigung� m�chten sich Dolly und Roger scheiden lassen. Der Gerichtspr�sident ist �berrascht � haben die beiden nicht k�rzlich die Gesellschaftsseiten der Zeitungen mit ihrem �Sieg der Liebe �ber Konventionen und Standesunterschiede� gef�llt? Das Gericht l�sst sich die Liebes�geschichte detailliert erz�hlen �
1. AktAuf dem Schloss von Dolly de Saint-Labiche, knapp zwei Jahre zuvor

Der junge Musikwissenschaftler Dr. Roger Fleuriot ist bei der reichen Adeligen Dolly de Saint-Labiche enga�giert, um deren Bibliothek zu sortieren und zu katalogisieren. Heimlich hat er sich an der Uni�versit�t von Nancy beworben und eine Zusage erhalten. Der Tag der Abreise ist nahe � aber wie soll er das seiner Auftraggeberin erkl�ren? Die Arbeit in der Bibliothek ist noch lange nicht ab�geschlossen, und Roger f�rchtet um sein Honorar.

Henriette, Gesellschafterin der Prinzessin, durch�schaut die Situation: Zwischen Dolly und Roger besteht eine uneingestandene Liebe. Henriette beruhigt ihn, dass er sein Honorar erhalten wird (F�r Dich), wor�ber sich Roger unb�ndig freut (Ich bekomme meine f�nftausend Francs!). Auch Graf Lacy de Nagyfaludi, ein alter Verehrer Dollys, erkennt, dass sie verliebt ist (Um ein bisschen Liebe), w�hrend Roger nie wagen w�rde, sich oder gar Dolly seine Gef�hle einzugestehen. Dabei winkt sie mit s�mtlichen Zaunpf�hlen, die ihn f�r das Thema Liebe begeistern k�nnten (War sie nicht reich? War er nicht arm?).
H�chst beunruhigt �ber Rogers bevorstehende Abreise, greift Dolly zu einer List: Sie erfindet eine Schwester, die, der Familie entfremdet, als Verk�uferin in einem Schuhgesch�ft in Nancy arbeitet. Roger m�ge dieser Genevi�ve doch ein Paket von Dolly bringen. Roger ist gespannt auf die Begegnung mit ihrer Schwester (Jung muss man sein).Alle reisen ab: Roger, um seine Stelle in Nancy anzutreten; Dolly, die Eile hat, vor ihm dort zu sein, um in ihre neue Identit�t als Schuhverk�uferin zu schl�pfen; und auch Graf Lacy, der seine Liebes�zukunft gef�hrdet sieht (Da f�hrt sie fort mit dem Kavalier).
2. AktIm Schuhgesch�ft von Herrn Filosel in Nancy

Die Verk�uferin Irma erh�lt vom nebenan liegenden Palace-Theater den Anruf, dass sie abends einspringen soll. Umgehend beginnt sie, mit den Kolleginnen und Kollegen des Theaters im Schuhgesch�ft zu proben (Sie kommen heute in unsere Palace-Revue!). Filosel ist au�er sich �ber die Vorg�nge in seinem Laden. Da er aber Irma Geld schuldet, kann er sie nicht ohne weiteres k�ndigen. Dolly st�rzt herein. Sie gibt sich als Genevi�ve Giffard aus und begehrt, sofort als Verk�uferin engagiert zu werden. Ihren Wunsch setzt sie mit Geld durch: Sie bezahlt Filosel f�r ihre Anstellung und Irma f�r den Verzicht auf ihre Position samt Dienstkleidung (Diesen Tag heut� im Kalender).

Roger besucht das Schuhgesch�ft und begegnet �Genevi�ve�, die ihm auf Anhieb gef�llt (Ich lade Sie ein, Fr�ulein). Auch Graf Lacy hat den Laden Filosels ausfindig gemacht. Er trifft auf Irma, die er sofort eifrig umwirbt (Es ist bekannt, dass jeder Ungarmann). Filosel versucht, den vermeintlichen Kunden und die bereits entlassene Irma zu trennen, doch alles endet in einem vergn�gten Loblied auf den welt�weit gesch�tzten Zeitvertreib: Ach, wie s�� ist die Liebe. Roger hat sich tats�chlich verliebt (Mein M�del ist nur eine Verk�uferin) � Dolly l�sst ihn vorerst in dem Glauben, Genevi�ve sei der Gegenstand seiner Gef�hle.
NachspielDer Gerichtspr�sident und seine Entourage finden sich in Filosels Schuhgesch�ft ein, um sich am Originalschauplatz den weiteren Hergang erz�hlen zu lassen: Roger ist also doch Ehemann der Prinzessin geworden. Der Reichtum und das strenge Protokoll, dem er als Prinzgemahl unterworfen wurde, haben ihn ungl�cklich gemacht, wie er berichtet. Dolly ist ersch�ttert und gelobt Besserung. Das Gericht vertagt die Scheidungsverhandlung um ein halbes Jahr �


Kundenbewertungen fr Viennaconcerts.com

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