WIENER
STAATSOPER
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Die Wiener Staatsoper ist eine der ersten Opernadressen der
Welt – an der Sie Abwechslung auf höchstem Niveau
genießen. Denn immerhin bietet die renommierte Bühne
täglich wechselndes Programm: mit über 60 Opern
und Ballettwerken an 300 Tagen.

Internationale
Spitzeninterpreten, Regisseure und Bühnenbildner genießen
es, vor dem ebenso fachkundigen wie kritischen Wiener Publikum
ihre Kunst darzubieten. Auch in der Liste der Direktoren des
ehrwürdigen Hauses an der Wiener Ringstraße gaben
stets bedeutende Musiker den Ton an – etwa Gustav Mahler
(1897 - 1907), Richard Strauss (1919 - 1924), Herbert von
Karajan (1956 - 1964) und Claudio Abbado (1986 - 1991).

Das Repertoire der Staatsoper umfasst einen eindrucksvollen
Querschnitt durch die gesamte Bandbreite der Opernliteratur
– darunter Werke von Georges Bizets „Carmen“
über Giuseppe Verdis „Nabucco“ und W. A.
Mozarts „Così fan tutte“ bis zu Ludwig
van Beethovens „Fidelio“ und Richard Wagners „Lohengrin“.
Das Gebäude selbst wurde in den Jahren 1863 bis 1869
als einer der ersten Prachtbauten auf der neu angelegten Ringstraße
errichtet. Die Pläne für das damalige k. k. Hofoperntheater
stammen von dem Architektenduo August Sicard von Sicardsburg
und Eduard van der Nüll.
Einmal im Jahr
verwandeln sich Bühne und Parkett der Staatsoper für
eine Nacht zu einem großen Tanzboden – beim Wiener
Opernball. Da eröffnen in Anwesenheit des Bundespräsidenten
über hundert Debutantenpaare in langem Abendkleid bzw.
Frack den Ball der Bälle und lassen ein wenig vom Flair
der einstigen Ringstraßenära spüren
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